Make AI Easy

    BelegFlow · für Speditionen mit 10 bis 80 LKW

    Abliefernachweis automatisieren: Beleg rein, Rechnung raus. Am selben Tag.

    Abliefernachweis automatisieren heißt: Der quittierte Beleg kommt am Tag der Zustellung ins Büro. Er wird gelesen statt abgetippt und mit dem Auftrag abgeglichen. Die Rechnung geht am selben Tag raus. BelegFlow ist der Beleg-Kreislauf für Speditionen mit 10 bis 80 LKW: vom Hof bis zum Steuerberater, ohne Abtippen. Ihr TMS bleibt.

    Lieber gleich sprechen?+49 176 34879606

    • Server in Deutschland bzw. der EU
    • Vertrag zur Auftragsverarbeitung
    • Jeder Schritt protokolliert
    • Persönlicher Ansprechpartner: Besnik Zeka
    • Kein Systemwechsel.Ihr TMS, Ihr Postfach, Ihr Scanner und Ihr Steuerberater bleiben. Wir verknüpfen, was Sie schon haben.
    • Ihre Leute entscheiden.Jede Abweichung wird vorgeschlagen, nicht gebucht. Ihre Leute entscheiden, die Routine verschwindet.
    • Rechnung am selben Tag.Rechnung am Tag der Zustellung. Niemand tippt mehr ab.

    Warum wartet die Rechnung, obwohl die Ware längst zugestellt ist?

    Weil der Abliefernachweis noch im Führerhaus liegt. Ein Beispiel aus dem Alltag: Dienstag, 16:40 Uhr. Der Fahrer ist zurück, die Tour ist gefahren. Der quittierte Beleg steckt im Fach an der Tür, mit einem Vermerk des Empfängers: „2 Paletten fehlen“.

    Die Buchhaltung kann nicht abrechnen, denn ohne Nachweis zahlt der Kunde nicht. Am Freitag gibt der Fahrer den Stapel ab. Jemand tippt ab, sucht Auftragsnummern und telefoniert wegen des Vermerks hinterher. Die Rechnung geht nächste Woche raus. Die fehlenden Paletten fallen erst auf, als der Kunde reklamiert.

    Jeder Beleg, der im Führerhaus liegt, ist eine Rechnung, die Sie nicht gestellt haben.

    BelegFlow holt den Beleg am Tag der Zustellung ins Büro, ordnet ihn dem Auftrag zu, zeigt Abweichungen sofort und stellt die Rechnung am selben Tag. Ihr TMS bleibt. Ihre Leute entscheiden. Wir bauen, betreiben und schulen.

    Wie läuft es, wenn Sie den Abliefernachweis automatisieren?

    In sieben Stationen: fotografieren, ankommen, lesen, abgleichen, entscheiden, abrechnen, ablegen. Klicken Sie sich durch und sehen Sie, wo heute Zeit und Geld verloren gehen und was BelegFlow an jeder Stelle übernimmt.

    HOF / RAMPEBÜRO / DISPOBUCHHALTUNG / STBEmpf.RechnungArchivHeute:TageMit BelegFlow: SekundenBeispielwerte, keine Messung

    1. Station 1 von 7

      Der LKW liefert aus

      Der Fahrer übergibt die Ware. Der Empfänger quittiert den Abliefernachweis, oft mit Vermerk: Menge anders, Palette beschädigt, Unterschrift unleserlich.

      Heute

      Der Zettel bleibt im Führerhaus. Er kommt abends, nächste Woche oder gar nicht ins Büro.

      Tage

      Mit BelegFlow

      Der Fahrer fotografiert den Beleg, rund 10 Sekunden. Ab jetzt ist der Beleg im Kreislauf.

      Sekunden

      • Fahrer
      • Empfänger
    2. Station 2 von 7

      Der Beleg kommt an

      Belege erreichen das Büro auf vier Wegen: Foto vom Fahrer, Scanner, E-Mail vom Kunden, Portal des Auftraggebers.

      Heute

      Vier Eingänge, vier Ablagen. Jemand sortiert von Hand. Belege gehen verloren oder liegen doppelt.

      Sortieren von Hand

      Mit BelegFlow

      Alle Wege landen in einem Posteingang. Jeder Beleg bekommt Zeitstempel, Quelle und Status.

      Ein Posteingang

      • Innendienst
    3. Station 3 von 7

      Lesen statt abtippen

      Auftragsnummer, Empfänger, Datum, Mengen, Vermerke und Unterschrift werden aus dem Beleg gelesen. Auch aus schiefen Fotos und Durchschlägen.

      Heute

      Die Sachbearbeitung tippt die Felder ins TMS. 3 bis 5 Minuten pro Beleg, Tippfehler inklusive.

      3–5 Min. pro Beleg

      Mit BelegFlow

      Die Felder werden erkannt. Was unsicher ist, wird markiert, nicht geraten.

      Nur Unsicheres prüfen

      • System
    4. Station 4 von 7

      Soll gegen Ist

      Jetzt der Alltag: Der Beleg passt nicht zum Auftrag. Zwei Paletten fehlen, der Empfänger heißt anders als im TMS, der Vermerk ist handschriftlich.

      Heute

      Das fällt erst bei der Rechnung oder bei der Reklamation auf. Dann sucht jemand den Zettel.

      Fällt Wochen später auf

      Mit BelegFlow

      Beleg und Auftrag werden sofort verglichen. Die Abweichung kommt mit Vorschlag: Teillieferung, Nachlieferung oder Schaden.

      Sofort sichtbar

      • System
      • Disposition
    5. Station 5 von 7

      Ein Klick vom Menschen

      Alle klaren Fälle sind zugeordnet. Die Abweichungen liegen in einer Prüfliste, Beleg, Auftrag und Vorschlag nebeneinander.

      Heute

      Rückfragen per Telefon an den Fahrer, E-Mails an den Kunden, Zettel auf dem Schreibtisch.

      Hinterhertelefonieren

      Mit BelegFlow

      Die Disposition entscheidet pro Fall mit einem Klick. Die Entscheidung wird protokolliert und ins TMS zurückgeschrieben.

      Ein Klick pro Fall

      • Disposition
      • Innendienst
    6. Station 6 von 7

      Rechnung am selben Tag

      Mit zugeordnetem Beleg kann die Rechnung raus, als E-Rechnung mit Beleg. Frachtrechnungen von Subunternehmern werden gegen dieselben Belege geprüft.

      Heute

      Rechnungen warten auf Belege. 5 bis 15 Tage Verzug (Beispielwert). Das ist das Geld-Leck.

      5–15 Tage Verzug

      Mit BelegFlow

      Ist der Beleg vollständig, geht die Rechnung in die Freigabe. Die Rechnung geht Tage früher raus.

      Am selben Tag

      • Buchhaltung
    7. Station 7 von 7

      Archiv und Steuerberater

      Beleg, Rechnung und jede Entscheidung liegen zusammen am Auftrag. Der Steuerberater bekommt den gewohnten Export.

      Heute

      Ordner, Scans, Mails. Bei einer Reklamation nach acht Monaten sucht jemand einen Nachmittag.

      Nachmittage

      Mit BelegFlow

      Suche nach Auftragsnummer, Kunde oder Datum. Jeder Beleg mit Herkunft, Bearbeiter und Zeitpunkt.

      Sekunden

      • Buchhaltung
      • Steuerberater
      • Geschäftsführung

    Zeitangaben sind Beispielwerte, keine Messung und nicht Ihre Zahlen. In der Prozess-Analyse ersetzen wir sie durch Ihre.

    Was passiert, wenn der Beleg nicht zum Auftrag passt?

    Dann entscheidet ein Mensch, mit einem Vorschlag statt mit einer Suche. Diese acht Fälle kommen in jeder Spedition vor. So geht BelegFlow mit ihnen um:

    • Menge auf dem Beleg passt nicht zum Auftrag

      Vorschlag Teillieferung oder Nachlieferung. Die Disposition entscheidet, die Rechnung folgt der Entscheidung.

    • Empfänger oder Abladestelle anders als geplant

      Der Beleg wird trotzdem dem Auftrag zugeordnet und mit Hinweis vorgelegt, statt still falsch abgelegt.

    • Beschädigung vermerkt, Foto fehlt

      Der Fall landet als möglicher Schaden in der Prüfliste, mit dem Hinweis, dass das Foto fehlt. Die Disposition fordert es gezielt nach.

    • Unterschrift fehlt oder ist unleserlich

      Markiert, nicht geraten. Die Rechnung wartet nur für diesen Auftrag, nicht für die ganze Tour.

    • Ein Beleg gehört zu zwei Aufträgen (Sammeltour)

      Der Beleg wird beiden Aufträgen zugeordnet. Mengen werden je Auftrag geprüft.

    • Beleg kommt doppelt (Foto und Scan)

      Der zweite Eingang wird erkannt und dem ersten zugeordnet. Gezählt und abgerechnet wird einmal.

    • Fremdsprachiger Beleg (Französisch, Niederländisch, Polnisch)

      Wird ebenfalls gelesen. Unsichere Felder kommen wie immer in die Prüfliste.

    • Beleg kommt drei Wochen zu spät, die Rechnung ist schon raus

      Der Beleg wird nachträglich zugeordnet. Weicht er ab, sehen Sie es sofort und können Gutschrift oder Nachberechnung prüfen.

    Was kostet Sie das Abtippen der Belege im Jahr?

    Mit den Beispielwerten unten 62.617 € pro Jahr, ohne verlorene oder unbelegte Lieferungen. Die Rechnung hat drei Teile: die Zeit für das Abtippen, das Geld, das durch späte Rechnungen gebunden ist, und die Nachbearbeitung von Abweichungen. Tragen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, das Ergebnis erscheint sofort.

    Beispielrechnung

    1. Erfassung: 80 Belege/Tag × 4 Min. ÷ 60 × 35 € × 220 Tage = 41.067 €
    2. Rechnungsverzug: 6 Mio. € Umsatz × 10 Tage ÷ 365 × 8 % Kreditlinie = 13.151 €
    3. Nachbearbeitung: 60 Fälle/Monat × 20 Min. ÷ 60 × 35 € × 12 = 8.400 €
    4. Summe: 62.617 € pro Jahr, ohne verlorene oder unbelegte Lieferungen

    Beispielrechnung mit angenommenen Werten (220 Arbeitstage, 35 € Stundensatz inkl. Nebenkosten), keine Messung und kein Kundenergebnis.

    Erfassung
    Belege
    Min.
    €
    Tage
    Rechnungsverzug
    €
    Tage
    %
    Nachbearbeitung
    Fälle
    Min.

    Beispiel mit Startwerten

    Das kostet Sie die Handarbeit pro Jahr

    62.617 €

    Erfassung von Hand
    41.067 €
    Zinskosten durch Rechnungsverzug
    13.151 €
    Nachbearbeitung von Abweichungen
    8.400 €
    Stunden Abtippen pro Jahr
    1.173

    Schätzung auf Basis Ihrer Angaben, keine Einsparzusage. Verlorene oder unbelegte Lieferungen sind nicht enthalten. Wie viel sich automatisieren lässt, klären wir in der Prozess-Analyse.

    Kostenlose Prozess-Analyse (30 Min.)

    Rechner mit Erklärung aller Posten öffnen

    Wie sieht ein Tag mit BelegFlow aus?

    Ruhiger. Die Routine läuft von selbst, Ihre Leute sehen nur noch die Fälle, die eine Entscheidung brauchen. Ein Beispieltag, keine Kundendaten:

    1. 07:40 · Fahrer

      Zustellung an der ersten Abladestelle. Der Empfänger quittiert mit Vermerk „1 Palette beschädigt“. Der Fahrer fotografiert den Abliefernachweis und fährt weiter.

    2. 07:41 · Innendienst

      Der Beleg liegt im Posteingang, ist gelesen und dem Auftrag zugeordnet. Der Vermerk ist markiert.

    3. 09:30 · Disposition

      In der Prüfliste stehen drei Fälle: der Schaden, eine Teillieferung und ein Beleg ohne Unterschrift. Drei Klicks. Jede Entscheidung ist protokolliert und steht im TMS.

    4. 14:00 · Buchhaltung

      Für alle vollständigen Aufträge gehen die Rechnungen als E-Rechnung mit Beleg raus, aus BelegFlow oder aus Ihrem Rechnungsprogramm. Eine Frachtrechnung eines Subunternehmers enthält Standgeld, das kein Beleg stützt. Sie wartet auf Freigabe.

    5. 17:00 · Geschäftsführung

      Ein Blick auf die Übersicht: offene Belege, Rechnungsverzug, Abweichungen der Woche.

    6. Monatsende · Steuerberater

      Er bekommt den gewohnten Export. Belege, Rechnungen und Entscheidungen liegen zusammen.

    Woraus besteht BelegFlow?

    Aus vier Bausteinen, in der Reihenfolge, in der Ihr Geld fließt. Wir beginnen dort, wo bei Ihnen das meiste Geld liegen bleibt.

    1. 1

      BelegFlow Eingang

      Abliefernachweise, Lieferscheine und Frachtpapiere aus Foto, Scan, Mail und Portal landen in einem Posteingang. Doppelte Eingänge werden erkannt.

    2. 2

      BelegFlow Abgleich

      Soll aus dem TMS gegen Ist auf dem Beleg. Abweichungen kommen mit Vorschlag in die Prüfliste, Ihre Disposition entscheidet mit einem Klick.

    3. 3

      BelegFlow Rechnung

      Die Ausgangsrechnung geht am Tag der Zustellung raus, als E-Rechnung mit Beleg, aus BelegFlow oder aus Ihrem Rechnungsprogramm. Frachtrechnungen von Subunternehmern werden gegen dieselben Belege geprüft, bevor Sie zahlen.

    4. 4

      BelegFlow Archiv

      Beleg, Rechnung und jede Entscheidung liegen zusammen am Auftrag, durchsuchbar nach Auftragsnummer, Kunde oder Datum. Ihr Steuerberater bekommt den gewohnten Export.

    Wie kommt BelegFlow in sechs Wochen in Ihren Betrieb?

    Schrittweise und mit Parallelbetrieb: Ihr bisheriger Weg läuft mindestens zwei Wochen weiter, bis der neue sitzt. So planen wir die Einführung, den genauen Zeitplan halten wir vor Projektstart schriftlich fest.

    1. Woche 0

      Kostenlose Prozess-Analyse (30 Minuten), danach ein halber Tag bei Ihnen vor Ort (Konditionen besprechen wir im Erstgespräch). Ergebnis: Ihr Geld-Leck in Euro, die Liste Ihrer Ausnahmefälle und ein Angebot mit Fixpreis.

    2. Woche 1

      Zugänge, Postfächer, Export aus dem TMS und 200 echte Belege als Prüfmaterial.

    3. Woche 2

      Lesen und Abgleich auf Ihren echten Belegen. Die Regeln legen wir mit Ihrer Disposition fest, die Trefferquote wird gemessen.

    4. Woche 3

      Die Prüfliste läuft im Parallelbetrieb. Ihr Team sieht die Vorschläge und meldet Fehler, der bisherige Weg läuft weiter.

    5. Woche 4

      Rechnung und Archiv werden angebunden, der Export an den Steuerberater getestet. Die ersten echten Rechnungen gehen mit Beleg raus.

    6. Woche 5

      Einweisung der Fahrer, rund 10 Minuten und eine Seite für das Führerhaus. Für eine Niederlassung oder Tourgruppe wird der alte Weg abgeschaltet.

    7. Woche 6

      Vollbetrieb und Abnahme mit Kennzahlen vorher und nachher. Danach betreiben und warten wir BelegFlow für Sie.

    Erfahrungswert aus bisherigen Projekten: vier bis sechs Wochen pro Prozess bis zum Go-live.

    Was bleibt in Ihrer Spedition, wie es ist?

    Fast alles. Ihr TMS, Ihr Postfach, Ihr Scanner und Ihr Steuerberater bleiben. Wir verknüpfen, was Sie schon haben.

    • Ihr TMS bleibt.

      BelegFlow hängt sich an, es ersetzt nichts. Die Auftragsdaten kommen aus dem TMS, Entscheidungen gehen zurück. Hat Ihr TMS keine Schnittstelle, reicht ein Datei-Export.

    • Ihr Steuerberater bleibt.

      Er bekommt denselben Export wie heute, nur schneller und vollständig. Wie Belege abgelegt und exportiert werden, stimmen wir vorab mit ihm ab.

    • Ihre Leute entscheiden.

      Jede Abweichung wird vorgeschlagen, nicht gebucht. Ihre Leute entscheiden, die Routine verschwindet. Gefahrgut, Zoll und Schadensfälle bleiben immer beim Menschen.

    • Ihre Fahrer brauchen keine neue App.

      Ein Foto mit dem Handy reicht. Eine Fahrer-App oder Telematik, die Sie schon nutzen, binden wir an.

    • Wir bauen, betreiben und schulen.

      Jede Rolle bekommt eine kurze Einweisung: Fahrer 10 Minuten, Disposition zwei Termine und zwei Wochen Begleitung, Buchhaltung eineinhalb Stunden. Sie haben einen festen Ansprechpartner.

    Wo verliert Ihre Spedition jeden Tag Zeit und Geld?

    An acht Stellen, vom Hof bis zur Geschäftsführung. Klicken Sie einen Punkt an und schalten Sie auf „Verknüpft“: Sie sehen, was sich ändert, was bleibt und ob der Punkt Teil von BelegFlow ist.

    Hof / Rampe
    Disposition
    Kunden · Subunternehmer
    Buchhaltung
    Geschäftsführung

    Bleibt, wie es ist:

    • TMS
    • Postfach
    • Scanner
    • Fahrer-Handy
    • Portale
    • DATEV / Steuerberater

    1. Hof / Rampe → Buchhaltung

      Der Abliefernachweis liegt im Führerhaus

      Ohne quittierten Nachweis stellt die Buchhaltung keine Rechnung. Der Zettel kommt abends, nächste Woche oder gar nicht. Bei Streit um Menge oder Schaden fehlt genau dieser Beleg.

      Heute

      Die Rechnung wartet Tage auf den Beleg. Bei einer Reklamation sucht jemand einen Nachmittag.

      Verknüpft

      Der Fahrer fotografiert bei der Zustellung. Der Beleg ist sofort dem Auftrag zugeordnet, Abweichungen sind markiert, die Rechnung kann raus.

      5–15 TageRechnungsverzug durch fehlende Belege (Beispielwert)

      Bleibt, wie es ist: TMS, Fahrer-Handy, Export an den Steuerberater

      Teil von BelegFlowAbliefernachweis digital

    2. Disposition

      Aufträge kommen per Mail und Portal und werden abgetippt

      Jeder Auftrag wird aus Mail, PDF oder Portal von Hand ins TMS übertragen. Der Aufwand wächst mit jedem neuen Kunden.

      Heute

      Abtippen, nachfragen, korrigieren. Fehler fallen erst auf der Tour oder auf der Rechnung auf.

      Verknüpft

      Der Auftrag wird aus Mail oder Portal gelesen und als Entwurf ins TMS gestellt. Die Disposition bestätigt, statt zu tippen.

      3–5 Min.pro Auftrag Erfassung von Hand (Beispielwert)

      Bleibt, wie es ist: TMS, Postfach, Kundenportale

      Eigenes Thema, nicht Teil von BelegFlowAuftragserfassung mit KI

    3. Buchhaltung

      Frachtrechnungen von Subunternehmern werden ungeprüft bezahlt

      Standgeld, Zuschläge, doppelte Positionen, Preise, die nicht zur Vereinbarung passen. Prüfen dauert, also wird oft gezahlt.

      Heute

      Stichproben oder gar keine Prüfung. Nachberechnungen gehen durch.

      Verknüpft

      Jede Frachtrechnung wird gegen Auftrag, Beleg und Preisvereinbarung geprüft. Abweichungen landen in der Prüfliste. Bezahlt wird erst nach Freigabe.

      1 Klickpro Abweichung, statt Zeile für Zeile zu vergleichen

      Bleibt, wie es ist: Buchhaltungsprogramm, DATEV, Zahlungslauf

      Teil von BelegFlowFrachtrechnungen prüfen

    4. Disposition → Kunde

      Das Telefon klingelt: „Wo ist mein LKW?“

      Kunden, Fahrer, Lager und Chef fragen gleichzeitig. Jede Statusanfrage unterbricht die Disposition, die eigentlich Touren planen soll.

      Heute

      Die Disposition sucht den Status im TMS, ruft den Fahrer an und den Kunden zurück.

      Verknüpft

      Ein Telefonassistent nimmt Anrufe an, beantwortet Standardfragen und gibt den Rest vorbereitet an die Disposition weiter.

      Kommunikationsflutgleichzeitige Anfragen von Fahrern, Kunden, Lager und Geschäftsführung

      Bleibt, wie es ist: Telefonanlage, TMS, Telematik

      Eigenes Thema, nicht Teil von BelegFlowKI-Telefonassistent

    5. Disposition

      Disponenten fehlen

      Bei 53 % der Logistikunternehmen fehlen Disponenten (Bitkom 2026). Die, die da sind, verbringen viel Zeit mit Verwaltung statt mit Disposition.

      Heute

      Die Stelle ist seit Monaten offen, die Verwaltung bleibt an den anderen hängen (Beispiel).

      Verknüpft

      Abtippen, Suchen und Hinterhertelefonieren fallen weg. Die Zeit geht zurück in die Disposition.

      53 %der Logistikunternehmen fehlen Disponenten (Bitkom 2026)

      Bleibt, wie es ist: Ihr Team, Ihre Abläufe

    6. Buchhaltung

      Die E-Rechnung wird Pflicht

      Empfangen müssen Sie E-Rechnungen seit dem 01.01.2025. Ausstellen müssen Sie sie ab dem 01.01.2027 bei mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz, ab dem 01.01.2028 alle Unternehmen außer Kleinunternehmern.

      Heute

      PDF-Rechnungen, Belege als Anhang, Nachfragen vom Steuerberater.

      Verknüpft

      Die Ausgangsrechnung geht als E-Rechnung mit Beleg raus. Eingehende Rechnungen werden gelesen und geprüft.

      2027Pflicht zur Ausstellung bei mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz, 2028 für alle (BMF)

      Bleibt, wie es ist: Rechnungsprogramm, Steuerberater

      Teil von BelegFlowE-Rechnung in der Spedition

    7. Kunde · Subunternehmer

      Standgeld und Reklamationen ohne Nachweis

      Wartezeit an der Rampe, beschädigte Palette, falsche Menge. Wer den Nachweis nicht schnell findet, verliert die Diskussion.

      Heute

      Ordner, Scans und Mails durchsuchen. Oft wird aus Zeitgründen nachgegeben.

      Verknüpft

      Beleg, Fotos, Zeitstempel und Entscheidung liegen am Auftrag. Der Nachweis ist in Sekunden gefunden.

      Sekundenstatt Nachmittage für einen Nachweis

      Bleibt, wie es ist: Archiv, Versicherer, Kundenverträge

      Teil von BelegFlow

    8. Geschäftsführung

      Blindflug: Die Zahlen kommen Wochen später

      Wie viele Belege fehlen? Wie viel Umsatz ist noch nicht abgerechnet? Welche Kunden reklamieren? Das weiß heute niemand tagesaktuell.

      Heute

      Bauchgefühl, Excel, Rückfragen in der Buchhaltung.

      Verknüpft

      Eine Übersicht: offene Belege, Rechnungsverzug, Abweichungen. Aktuell statt zum Monatsabschluss.

      aktuellstatt Wochen später vom Steuerberater (Beispiel aus Prozessaufnahmen)

      Bleibt, wie es ist: Steuerberater, Bank, Ihr Berichtsrhythmus

      Teil von BelegFlow

    Wo liegen Ihre Belege, und wer darf sie sehen?

    Auf Servern in Deutschland beziehungsweise der EU. Sehen darf sie nur, wer sie für seine Arbeit braucht.

    • Server in Deutschland beziehungsweise der EU (Hetzner/IONOS), von uns betrieben oder auf Wunsch in Ihrer eigenen Umgebung.
    • DSGVO-konform. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung klären wir vor Projektstart.
    • Ihre Belege, Kunden- und Preisdaten werden nicht zum Training öffentlicher KI-Modelle verwendet.
    • Zugriff nach Rollen: Fahrer laden hoch, die Disposition prüft, die Buchhaltung rechnet ab, die Geschäftsführung sieht die Auswertung.
    • Jede Änderung an einem Beleg wird protokolliert: wer, wann, was und warum.
    • Quellcode und Dokumentation gehören Ihnen. Sie sind nicht an uns gebunden.

    E-Rechnung: Empfangen müssen Sie E-Rechnungen seit dem 01.01.2025. Ausstellen müssen Sie sie ab dem 01.01.2027 bei mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz, ab dem 01.01.2028 alle Unternehmen außer Kleinunternehmern. BelegFlow stellt Ihre Ausgangsrechnungen als E-Rechnung aus oder gibt sie mit Beleg in Ihrem Rechnungsprogramm zur Ausstellung frei, je nachdem, wo Sie heute fakturieren. Quelle: Bundesfinanzministerium: Fragen und Antworten zur E-Rechnung (Stand März 2026), geprüft am 16.10.2026.

    Keine Rechts- oder Steuerberatung. Aufbewahrungsfristen und Verfahrensdokumentation klären Sie mit Ihrem Steuerberater. Wir zeigen ihm vorab, wie Belege abgelegt und exportiert werden.

    Wo läuft dieses Prinzip schon?

    Im Rechnungseingang des Mosel Weinhaus Treis. Das ist ein Weinhaus mit Weinhandel, keine Spedition. Das Prinzip ist dasselbe: Eingangsrechnungen werden automatisch zugeordnet, die Geschäftsführung gibt mit einem Klick frei, Zahlung und Übergabe an den Steuerberater laufen danach von selbst.

    Welche Fragen stellen Speditionen zu BelegFlow?

    • Was ist BelegFlow?

      BelegFlow ist der Beleg-Kreislauf für Speditionen mit 10 bis 80 LKW. Er holt Abliefernachweise, Lieferscheine und Frachtpapiere am Tag der Zustellung ins Büro und gleicht sie mit dem Auftrag in Ihrem TMS ab. Abweichungen legt er Ihrer Disposition vor, die Rechnung geht am selben Tag raus. Make AI Easy (MAIE) baut, betreibt und wartet BelegFlow in Ihrer bestehenden Umgebung.

    • Müssen wir dafür unser TMS wechseln?

      Nein. Ihr TMS, Ihr Postfach, Ihr Scanner und Ihr Steuerberater bleiben. BelegFlow holt die Auftragsdaten aus dem TMS und schreibt Entscheidungen zurück. Hat Ihr TMS keine Schnittstelle, reicht ein regelmäßiger Datei-Export.

    • Wo liegen unsere Daten?

      Auf Servern in Deutschland beziehungsweise der EU (Hetzner/IONOS), von uns betrieben oder auf Wunsch in Ihrer eigenen Umgebung. Ihre Kunden-, Sendungs- und Preisdaten werden nicht zum Training öffentlicher KI-Modelle verwendet. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung klären wir vor Projektstart.

    • Brauchen unsere Fahrer eine neue App?

      Nein. Der Fahrer fotografiert den Abliefernachweis mit seinem Handy und schickt ihn an ein festes Postfach, das dauert nur Sekunden. Nutzen Sie schon eine Fahrer-App oder Telematik mit Fotofunktion, binden wir diese an. Die Einweisung dauert etwa 10 Minuten, dazu kommt eine Seite für das Führerhaus.

    • Was sagt unser Steuerberater dazu?

      Für ihn ändert sich wenig: Er bekommt den gewohnten Export, nur schneller und vollständig, mit dem Beleg zu jeder Rechnung. Wie Belege abgelegt und exportiert werden, stimmen wir vor dem Start mit ihm ab. Fragen zu Aufbewahrung und Verfahrensdokumentation klärt er mit Ihnen, wir liefern ihm die Angaben zum Ablauf.

    • Unsere Belege sind oft schlecht lesbar. Funktioniert das trotzdem?

      Das prüfen wir mit Ihren eigenen Belegen, bevor etwas live geht. In der zweiten Woche der Einführung lesen wir 200 echte Belege aus Ihrem Betrieb und messen, wie viel sicher erkannt wird. Was unsicher ist, wird markiert und einem Menschen vorgelegt, nicht geraten.

    • Sind wir als kleine Spedition nicht zu klein dafür?

      BelegFlow ist für Speditionen mit 10 bis 80 LKW gedacht. Ob es sich bei Ihnen lohnt, zeigt der Geld-Leck-Rechner in einer Minute. In der Prozess-Analyse sagen wir Ihnen offen, wenn sich der Aufwand für Sie nicht rechnet.

    • Was kostet BelegFlow?

      Es gibt keine Preisliste, weil jede Spedition andere Belegwege und ein anderes TMS hat. Nach der kostenlosen Prozess-Analyse und einem halben Tag bei Ihnen vor Ort (Konditionen besprechen wir im Erstgespräch) bekommen Sie ein Angebot mit Fixpreis. Vorher sehen Sie Ihr Geld-Leck in Euro, damit Sie den Preis daran messen können.

    • Wer entscheidet, wenn ein Beleg nicht zum Auftrag passt?

      Immer ein Mensch. Jede Abweichung wird vorgeschlagen, nicht gebucht. Ihre Disposition sieht Beleg, Auftrag und Vorschlag nebeneinander und entscheidet mit einem Klick. Die Entscheidung wird protokolliert und ins TMS zurückgeschrieben.

    • Wie lange dauert die Einführung?

      Wir planen sechs Wochen bis zum Vollbetrieb, davon mindestens zwei Wochen Parallelbetrieb mit Ihrem bisherigen Weg. Der Erfahrungswert aus bisherigen Projekten liegt bei vier bis sechs Wochen pro Prozess. Den Zeitplan halten wir vor Projektstart schriftlich fest.

    Wo verliert Ihre Spedition am meisten Zeit?

    In 30 Minuten schauen wir uns Ihren Ablauf an und benennen den größten Hebel. Wenn sich eine Automatisierung für Sie nicht lohnt, sagen wir das offen.