Make AI Easy
    KI im Großhandel

    KI im Großhandel: Bestellungen erfassen, ohne sie abzutippen.

    KI im Großhandel bezeichnet Systeme, die eingehende Bestellungen, Anfragen und Stücklisten aus E-Mails, PDFs und Excel-Dateien automatisch auslesen, den richtigen Artikeln im Warenwirtschaftssystem zuordnen und als geprüften Auftragsentwurf bereitstellen. Der Innendienst kontrolliert und gibt frei, statt jede Position von Hand einzutippen.

    Kostenlose Prozess-Analyse anfragen
    30 Minuten · unverbindlich · Antwort in 24 Stunden
    Erst ansehen, wie es funktioniert
    DSGVO-konform · Server in Deutschland/EUAnbindung an SAP, Dynamics, Sage, XentralIhre Systeme bleiben4–6 Wochen pro Prozess bis Go-live (Erfahrungswert)

    Ein Tag im Innendienst

    Ihr Innendienst ist nicht zum Abtippen da. So sieht der Tag heute aus, und so, wenn die Auftragserfassung automatisch läuft.

    1. Innendienst-Leiterin vor einem überfüllten Postfach mit ausgedruckten Bestellungen
      Heute
      Dieselbe Innendienst-Leiterin prüft entspannt fertige Auftragsentwürfe am Bildschirm
      Mit uns

      07:45 Uhr

      Das Sammelpostfach ist voll mit Bestellungen.

      Heute

      Mails, PDFs und Excel-Listen. Jede Position wird von Hand im System gesucht und abgetippt.

      Mit Make AI Easy

      Die Positionen werden gelesen, den richtigen Artikeln zugeordnet und als Auftragsentwurf in Ihr ERP gelegt.

    2. Innendienst-Leiterin sucht mit Katalog und Telefon nach einem Artikel
      Heute
      Dieselbe Innendienst-Leiterin bestätigt mit einem Klick einen vorgeschlagenen Artikel
      Mit uns

      11:00 Uhr

      „Die blauen Dinger von letzter Woche.“

      Heute

      Kunden schreiben, wie sie sprechen. Also wird geraten, nachgefragt und in alten Belegen gesucht.

      Mit Make AI Easy

      Das System versteht auch krumme Bezeichnungen und schlägt den passenden Artikel vor. Unsichere Fälle landen in einer Prüfliste.

    3. Innendienst-Leiterin am Nachmittag vor einem Stapel unbearbeiteter Anfragen
      Heute
      Dieselbe Innendienst-Leiterin im entspannten Kundentelefonat
      Mit uns

      16:30 Uhr

      Angebote bleiben liegen.

      Heute

      Anfragen warten oft Tage, bis jemand Zeit dafür findet. In der Zwischenzeit bestellt der Kunde woanders.

      Mit Make AI Easy

      Der Angebotsentwurf steht noch am selben Tag zur Freigabe bereit.

    Ihr Team verkauft wieder, statt abzutippen.

    Meinen Prozess-Check anfragen
    Das Problem im Innendienst

    Warum die Auftragserfassung im Großhandel so viel Zeit frisst.

    Im Großhandel kommt fast nichts strukturiert herein. Kunden bestellen per Freitext-Mail, schicken gescannte Stücklisten oder rufen an — und benennen Artikel dabei so, wie sie sie im eigenen Betrieb nennen, nicht wie sie in Ihrem Artikelstamm heißen.

    Suchen statt verkaufenIhre erfahrensten Innendienstmitarbeiter verbringen halbe Tage damit, Kundensprache in Artikelnummern zu übersetzen.
    Ein Zahlendreher kostet eine ChargeFalsch erfasste Positionen führen zu Fehllieferungen, Retouren und Nacharbeit — und fallen oft erst beim Kunden auf.
    Das Wissen sitzt in wenigen KöpfenWer weiß, was ein bestimmter Kunde mit „die kurzen Roten“ meint? Genau eine Person — und die geht irgendwann in Rente.
    Wachstum bedeutet NeueinstellungenMehr Belegvolumen heißt mehr Personal im Innendienst — ausgerechnet dort, wo kaum jemand zu finden ist.
    Die vier Hebel

    Wo KI im Großhandel am schnellsten Geld zurückbringt.

    Diese vier Prozesse binden im Großhandel die meiste Zeit — und sind gleichzeitig am zuverlässigsten automatisierbar, weil sie klaren Regeln folgen.

    Bestellungen aus dem Sammelpostfach

    Freitext-Mails ohne Artikelnummer werden gelesen, dem Artikelstamm zugeordnet und als Auftragsentwurf angelegt.

    PDF-Stücklisten und Anfragen

    Gescannte Listen mit 20 bis 80 Positionen werden ausgelesen, Sonderteile und unklare Positionen markiert.

    Rahmenverträge und Abrufe

    Das System erkennt den Rahmenvertrag, prüft Menge und Kondition und meldet Abweichungen sofort statt erst bei der Rechnungsprüfung.

    Angebote aus Anfragen

    Aus einer eingehenden Anfrage entsteht am selben Tag ein Angebotsentwurf, statt nach zwei Tagen Liegezeit.

    So setzen wir das um

    Semantischer Abgleich statt Volltextsuche.

    Der entscheidende Unterschied: Ein klassischer Suchindex findet nur, was wörtlich übereinstimmt. Bestellt ein Kunde „die kurzen INOX-Schrauben“ und der Artikel heißt bei Ihnen „Sechskantschraube A2 INOX 20 mm“, liefert die Volltextsuche nichts. Ein semantisches System versteht die Bedeutung, schlägt den passenden Artikel vor und gibt an, wie sicher der Treffer ist.

    In Ihrer Umgebung

    Self-hosted im Docker-Container auf deutschen bzw. europäischen Servern (Hetzner/IONOS), auf Wunsch in Ihrem eigenen Cloud-Konto. Artikelstämme, Kundenkonditionen und Preise bleiben bei Ihnen.

    Freigabe per Klick

    Standardfälle sind fertig vorbereitet, unsichere Zuordnungen landen in einer Prüfliste. Nichts wird blind gebucht — der letzte Klick liegt immer bei einem Menschen aus Ihrem Team.

    Ohne Systemwechsel

    Wir docken an SAP, Microsoft Dynamics, Sage, Xentral oder Ihr gewachsenes System an. Quellcode und Dokumentation gehören Ihnen — kein Vendor-Lock-in.

    Für wen sich das eignet

    Wann sich KI im Großhandel rechnet — und wann nicht.

    Wir arbeiten bewusst nicht mit jedem. Diese Punkte sollten weitgehend zutreffen, sonst lohnt sich der Aufwand für Sie nicht:

    Technischer Großhandel, C-Teile-Handel und Fachgroßhandel

    20 bis 250 Mitarbeitende, davon ein spürbarer Anteil im Innendienst

    Ein etabliertes Warenwirtschafts- oder ERP-System mit Schnittstelle

    Täglich mindestens rund 30 unstrukturierte Belege

    Kunden, die Artikel in eigener Sprache statt per Artikelnummer bestellen

    Trifft das bei Ihnen nur teilweise zu? Schreiben Sie uns trotzdem — wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Projekt lohnt.

    Häufige Fragen

    KI im Großhandel: die Fragen aus der Praxis.

    Was bringt KI im Großhandel konkret?

    KI im Großhandel übernimmt vor allem die Auftragserfassung: Bestellungen aus E-Mails, PDF-Stücklisten und Excel-Listen werden ausgelesen, dem richtigen Artikel im Warenwirtschaftssystem zugeordnet und als Auftragsentwurf bereitgestellt. Der Innendienst prüft und gibt frei, statt jede Position abzutippen. Das ist der Prozess, in dem im Großhandel am meisten Zeit gebunden ist — und damit der größte Hebel.

    Wie erkennt die KI Artikel, die der Kunde anders benennt?

    Über einen semantischen Abgleich gegen Ihren Artikelstamm statt über exakte Textsuche. Wenn ein Kunde „die kurzen INOX-Schrauben“ bestellt und der Artikel bei Ihnen „Sechskantschraube A2 INOX 20 mm“ heißt, findet ein Suchindex mit Volltextsuche nichts — ein semantisches System schlägt den passenden Artikel vor und zeigt an, wie sicher der Treffer ist. Unsichere Fälle gehen in eine Prüfliste, statt falsch gebucht zu werden.

    Muss unser Warenwirtschaftssystem dafür ausgetauscht werden?

    Nein. Wir docken an das an, was Sie einsetzen — SAP, Microsoft Dynamics, Sage, Xentral oder ein gewachsenes eigenes System mit Schnittstelle. Ihre Systeme bleiben. Wir verknüpfen, was Sie schon haben. Deshalb bleibt der Aufwand für Ihre IT gering, und der Betrieb läuft während der Umsetzung normal weiter.

    Ab welcher Belegmenge lohnt sich das im Großhandel?

    Als grobe Orientierung: ab etwa 30 unstrukturierten Belegen pro Tag wird der Hebel deutlich spürbar. Entscheidend ist aber nicht die reine Menge, sondern wie viel Zeit ein einzelner Beleg bindet — bei komplexen Stücklisten mit vielen Positionen lohnt es sich früher als bei simplen Einzelbestellungen. Im kostenlosen Prozess-Check rechnen wir das an Ihren echten Zahlen durch.

    Bucht die KI Aufträge selbstständig ins ERP?

    Nein, und das ist bewusst so gebaut. Das System erstellt ausschließlich Entwürfe; die Freigabe erfolgt durch einen Menschen aus Ihrem Team per Klick. Unsichere Zuordnungen landen in einer Prüfliste, jeder Schritt bleibt protokolliert und nachvollziehbar. Eine Falschbuchung im Großhandel kostet mehr, als die Automatisierung einspart — deshalb gibt es keine Blindbuchung.

    Wo liegen unsere Artikel- und Kundendaten?

    Auf deutschen beziehungsweise europäischen Servern (Hetzner/IONOS), self-hosted im Docker-Container, auf Wunsch in Ihrer eigenen Umgebung. Ihre Artikelstämme, Kundenkonditionen und Preise werden nicht zum Training öffentlicher KI-Modelle verwendet. Die Rechtsgrundlage nach Art. 6 DSGVO und der Auftragsverarbeitungsvertrag werden vor Projektstart geklärt.

    Wie lange dauert die Einführung im Großhandel?

    Der Erfahrungswert aus bisherigen Projekten liegt bei vier bis sechs Wochen pro Prozess bis zum Go-live. Der Zeitbedarf hängt vor allem an der Qualität Ihres Artikelstamms und an der Zahl der anzubindenden Systeme; den verbindlichen Zeitplan halten wir vor Projektstart schriftlich fest.

    Was passiert mit dem Wissen unserer erfahrenen Mitarbeiter?

    Es wird systematisiert statt verloren. Erfahrene Innendienstmitarbeiter wissen, was ein bestimmter Kunde mit einer ungenauen Bezeichnung meint — dieses Wissen steckt bislang in wenigen Köpfen. Im semantischen Abgleich wird es Teil des Systems und bleibt erhalten, auch wenn diese Kollegen in Rente gehen.

    Finden wir Ihren ersten Hebel.

    Vier Fragen, eine persönliche Einschätzung. Wenn sich der Aufwand für Sie nicht lohnt, sagen wir das offen.